Berichte zu Pflanzenschutzmitteln 2009: Wirkstoffe in by Prof. Dr. Dr. Peter Brandt (auth.), Peter Brandt (eds.) PDF

By Prof. Dr. Dr. Peter Brandt (auth.), Peter Brandt (eds.)

ISBN-10: 3034800282

ISBN-13: 9783034800280

ISBN-10: 3034800290

ISBN-13: 9783034800297

Mit dieser Übersicht stellt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Daten über die Regulierung von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen in Deutschland zur Verfügung. Aus Tab. 1 geht hervor, wann ein Wirkstoff erstmals in einem zugelassenen Pflanzenschutzmittel erschien und wie lange die letzte Zulassung dauerte oder noch dauert. Tab. 2 enthält die Vorschriften der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung. Bis 1998 battle die Pflanzenschutzmittelzulassung in Deutschland eine Verkehrszulassung. Deshalb warfare mit der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung ein weiteres rechtliches software notwendig, um die Anwendung von Mitteln mit bestimmten Wirkstoffen verbieten oder einzuschränken zu können. Die Novellierung des Pflanzenschutzgesetzes von 1998 führte die Indikationszulassung ein, die besagt, dass grundsätzlich nur zugelassene Pflanzenschutzmittel angewendet werden dürfen, und diese auch nur in den zugelassenen bzw. genehmigten Anwendungsgebieten. Seitdem wird die Pflanzenschutz-Anwendungsverord-nung nicht mehr in dem Maße wie früher benötigt, um die Anwendung zu regeln.

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Zur Begasung in Mühlen, in Lagerräumen, in Vorratsräumen und anderen Räumen in Lebensmittelbetrieben, in Vakuumkammern, in gasdichten Kleinsilos, in Transportmitteln und -behältern und unter gasdichten Planen gegen Vorratsschädlinge; 2. zur Bodenbehandlung außerhalb von Wasserschutz­gebieten und Heilquellenschutzgebieten im Zierpflanzenbau, in Baum­schulen, in Rebschulen und bei der Erzeugung von Pflanz­kartoffeln in Zuchtgärten.  2 Regelungen der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung 41 BVLNr.  2 (Fortsetzung) 3B 3B 3B 3B 3B 1 3B Anl 1988 Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten 1988 Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten Anwendungsverbot in den Zonen I und II von Wasserschutz­ gebieten, Erfordernis der behördlichen Zustimmung in Zone III (III A) – karzinogene und teratogene Wirkungen im Tierversuch – mögliche Anwendergefährdung – Umsetzung der Richtlinie 87/181/EWG vom 9.

2 (Fortsetzung) 1 3B 2 3B 3B 3B Anl 1974 vollständiges Verbot Anwendungsverbot in Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten – ungeklärte Toxikologie – berechtigter Verdacht auf Gefährdung vollständiges Anwendungsverbot für Bodenbehandlung in Wasserschutz- und Heilquellenschutzgebieten 1988 1988 Versickerungsneigung zusätzlich: – Anwendungsverbot in Zone I und II von Wasserschutz­ gebieten – Anwendung in Zone III (III A) nur mit behördlicher Zustimmung zulässig 1986 Anwendung nur zulässig: 1.

Zur Abreifebeschleunigung a) bei Raps, Ackerbohnen und Futtererbsen; b) bei Leguminosen, Ölrettich, Lein und Phacelia, deren Samen zur Saatguterzeugung bestimmt sind; 3. zum Hopfenputzen, auch mit gleichzeitiger Unkrautbekämpfung; in der Zeit vom 1. Juli bis 31. August 1997 1988 enge chemische Verwandtschaft, auch hinsichtlich seines Verhaltens im Naturhaushalt, mit Paraquat (Anreicherung im Boden) Anwendung nur zulässig: 1. zur Krautabtötung bei Kartoffeln; 2. zur Abreifebeschleunigung bei Raps, Ackerbohnen und Futtererbsen; 3.

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by Christopher
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